Noohn Poker (SR-Event) - 30.11.09 - CHF 125 + 25 Tische gedealt
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Swissranking-Event

Online-Anmeldung
- Registration geöffnet ab: 12.11.09, 17:00 Uhr
- Registration geöffnet bis: 30.11.09, 14:30 Uhr
- Die Anmeldung ist verbindlich und wird per E-Mail bestätigt.
- Nichterscheinen kann vom Veranstalter mit Gebühren-Nachzahlung und Spielersperre geahndet werden!

- Die Spielerdaten sind nach erfolgreicher Anmeldung für den Veranstalter dieses Turnieres sichtbar
- Eine Abmeldung ist im Verhinderungsfall möglich bis zum 30.11.09, 14:30 Uhr
   
Allgemeine Geschäftsbedingungen von Zeisch GmbH (memberYou)

Noohn Pokerturnier-Regeln


1. Allgemeiner Ablauf des Spiels:

1.1 Spielart:
Gespielt wird die Pokervariante Texas Hold’em no limit (Freeze-out).
Hold'em bezeichnet allgemein all jene Poker-Varianten, bei denen fünf offene Karten (Board Cards auch Community Cards) in die Mitte des Tisches gelegt werden, die für jeden Spieler zur Bildung seiner Pokerhand verwendet werden können, und bei der jeder Spieler nicht mehr als zwei seiner Hand-Karten (Hole cards) verwenden darf.
Das „no limit“ bezieht sich auf die Wetteinsätze. Es gibt kein oberes Limit wieviel zu welcher Zeit gesetzt werden darf. Jeder Spieler kann zu jeder Zeit soviel setzen wie er will. Das Maximum dabei ist die Höhe all seiner eigenen Chips.
Mit Freeze-out wird der Umstand bezeichnet, dass alle Spieler der verschiedenen Tische gleichzeitig gegeneinander spielen. Die Tische werden laufend ausbalanciert und aufgelöst, bis der Final-Table steht.

1.2 Zuweisung der Startplätze
Die Platzvergabe geschieht beim Check-in per Los. Ein Platzwechsel ist nicht möglich.

1.3 Dealer
Das ganze Turnier wird immer mit Dealern gespielt. Der Dealer ist der Verantwortlicher des Tisches und überwacht das Spiel. Bei Unstimmigkeiten oder Konfusion kann jederzeit der Turnierdirektor beigezogen werden. Der Turnierdirektor ist das oberste Organ des Turniers.

Vor dem Spiel mischt der Dealer die Karten und teilt zunächst jedem Spieler eine offene Karte aus. Der Spieler mit der höchsten Karte ist erster Geber (Dealer) und erhält den Dealer-Button. Haben zwei Spieler im Rang die gleiche höchste Karte, so entscheidet die Ordnung der Farben: Kreuz gilt als die niedrigste Farbe, gefolgt von Karo, Herz und Pik.

Anmerkung: In Bezug auf die Gewinnentscheidung haben die Farben bei Texas Hold'em keine Bedeutung. Die Rolle des Kartengebers wechselt nach jedem einzelnen Spiel im Uhrzeigersinn – tatsächlich teilt die Karten bei einem Turnier jedoch stets der Dealer aus, der Spieler mit dem Dealer-Button nimmt nur fiktiv die Rolle des Gebers ein.

1.4 Blinds
Der Spieler zur Linken des fiktiven Gebers muss einen vorgeschriebenen Einsatz, den sogenannte Small Blind, zum Beispiel 25 setzen, sein Nachbar den Big Blind, im Allgemeinen den doppelten Wert des Small Blind, also 50.
Die übrigen Spieler müssen vor Erhalt der ersten Karten keinen Grundeinsatz (Ante) leisten. Der Spieler, der den Small Blind zu setzen hat, erhält beim Teilen die erste Karte.

1.5 Hole cards und erste Wettrunde
Jeder Teilnehmer erhält zunächst zwei verdeckte Karten (Hole cards auch Pocket Cards oder Pockets). Der Spieler links vom Big Blind spricht als erster und eröffnet die erste Wettrunde (Betting interval), er kann nun entweder halten auch mitgehen (call), also einen Betrag in Höhe des Big Blind setzen, oder erhöhen (raise) oder aussteigen (fold).
In der gleichen Weise setzen die übrigen Spieler diese Wettrunde fort. Ein Spieler darf in ein und derselben Wettrunde den Einsatz nicht zweimal in Folge steigern, es sei denn, ein anderer Spieler hätte zwischen den beiden Geboten erhöht. Wenn also ein Spieler die Runde mit einem Bet eröffnet oder ein Raise setzt und alle folgenden Spieler entweder halten oder aussteigen, so ist diese Wettrunde beendet, und der Spieler, der den Einsatz zuletzt gesteigert hat, darf nun in dieser Wettrunde nicht nochmals erhöhen.

1.6 Flop und zweite Wettrunde
Nach Beendigung der ersten Wettrunde legt der Dealer drei Karten offen auf den Tisch (Flop), darauf folgt die zweite Wettrunde. Der Spieler in First Position, d.h. der Spieler links vom fiktiven Geber, also der Spieler, der den Small blind setzen musste, hat in dieser und allen weiteren Wettrunden als Erster zu sprechen. Ab dieser Wettrunde kann der Spieler, der zuerst sprechen muss, auch abwarten (check) und keinen Einsatz tätigen. Wartet der Spieler in First Position ab, so kann der nächste Spieler ebenfalls abwarten oder wetten, usw. Sobald jedoch ein Spieler ein Bet gesetzt hat, können die folgenden Spieler nur mehr, entweder halten (call auch mitgehen) und denselben Betrag in den Pot einzahlen, oder erhöhen (raise) und einen höheren Betrag als der vorhergehende Spieler setzen, oder aussteigen (fold auch passen) – in diesem Fall legt der Spieler seine Karten verdeckt ab und gibt dieses Spiel verloren. Falls ein oder mehrere Spieler gesetzt haben, wird die Wettrunde solange fortgesetzt, bis alle Spieler entweder den Einsatz gehalten haben oder aus dem Spiel ausgestiegen sind.

1.7 Turn Card und dritte Wettrunde
Vor der dritten Wettrunde wird eine vierte offene Karte (Turn Card) in die Mitte gelegt.

1.8 River Card und letzte Wettrunde
Nun wird die fünfte Karte (River Card) offen aufgelegt und es folgt die letzte Wettrunde.

1.9 Show down
Kommt es nach der letzten Wettrunde zum Showdown, so stellt jeder Spieler aus seinen zwei Hand- und den fünf Tischkarten die beste Poker-Kombination aus fünf Karten zusammen; die sechste bzw. siebente Karte ist für die Gewinnentscheidung bedeutungslos. Der Spieler, der in der letzten Wettrunde als letzter erhöht (raise) hat, oder, falls niemand erhöht hat, derjenige, der in der letzten Wettrunde als erster gesetzt (bet) hat, oder falls niemand gesetzt hat, derjenige, der sich in First Position befindet,
muss seine Hand (seine Kombination) vollständig vorzeigen.
Alle im Spiel verbliebenen Spieler können nun nacheinander ihre Gewinnberechtigung nachweisen und ebenfalls ihre Karten aufdecken. Beim Showdown können nur Spieler den Pot gewinnen, die beide Karten offen auf den Tisch legen. Der Spieler mit der höchsten Hand gewinnt den Pot. Im Falle von gleichwertigen Kombinationen wird der Pot unter den Gewinnern aufgeteilt. Der Pot kann natürlich auch schon früher gewonnen werden, wenn in einer Runde alle Spieler bis auf einen ihre Karten ablegen und aufgeben (fold).

1.10 Burn cards
Bevor der Dealer den Flop und später die Turn bzw. River cards aufdeckt, legt er stets eine Karte, eine so genannte Burn Card verdeckt beiseite. Der Sinn dieser Regelung liegt darin begründet, dass ein Spieler infolge einer nachlässigen Haltung der Karten durch den Dealer eventuell die oberste Karte erkennen und daraus einen Vorteil ziehen könnte.



1.11 Verbrannte Karten
Kein Spieler oder sonst jemand, darf in eine verbrannte Karte einsehen, solange um den Pot gespielt wird. Dies gilt natürlich auch für beendete Spiele.

1.12 Rangordnung der Pokerhände
Zum Zeitpunkt des Showdowns besteht eine Poker-Hand aus den besten fünf der sieben Karten (2 Hole Cards + Board), wobei folgende Rangordnung gilt:

Die höchste Karte
Ein Paar
Zwei Paare
Drilling
Straight
Flush
Full House
Poker (vier Gleiche)
Straight Flush
Royal Flush

Bei Aufeinandertreffen zweier oder mehrerer gleichwertiger Hände wird der Pot geteilt. Die Sechst - und Siebtbeste Karte einer Hand wird nicht gewertet.

1.13 Side-Pots
Side-Pots werden gebildet, wenn ein Spieler nur noch einen Teilbetrag des fälligen Blinds resp. Bets oder Raises aufbringen kann. Er kann dann auch nur soviel gewinnen, wie die Einsätze anteilig zu seinem gebracht werden.
Wer keine Blinds mehr bringen kann, geht auch mit dem Teilbetrag All-In.

1.14 Setzpflicht
Jeder Spieler ist verpflichtet, in jedem Coup die Blinds zu bringen.

1.15 Zeitpunkt des Ausscheidens
Ein Spieler gilt ab dem Zeitpunkt als ausgeschieden, ab dem das Spiel, in dem er All-In gegangen ist, vom Dealer durch Zuschieben des letzten Pots an den Gewinner und des unmittelbar danach betätigten Ausrufs „ Seat Open „ beendet ist. Wenn zwei oder mehr Spieler im selben Spiel ausscheiden, hat derjenige den höheren Rangplatz, der dieses Spiel mit dem höheren Chipstand begonnen hatte.

1.16 Heads up
Bleiben zwei Spieler (Heads-Up) übrig, so hat der Dealer Button den Small Blind. Auf dem Flop agiert der Spieler, welcher den Big Blind bezahlt hat als erster. Es kann sein, das der Button zu Beginn des Heads-up verschoben werden muss, damit ein Spieler nicht zweimal hintereinander der Big Blind bezahlen muss.

1.17 String-Bets
String-Bets sind nicht zulässig. Als String-Bet versteht man das „tröpfchenweise“ (oder verzögerte) hineinfallen lassen von Chips bei einem „Bet“. Alle Chips müssen gleichzeitig in die Mitte geschoben werden. Ansonsten zählen nur die Chips, welche gleichzeitig in die Mitte gebracht wurden. Die einzige Ausnahme besteht darin, wenn ein Spieler vorher die Höhe seinen „Bets“ oder „Raises“ angekündigt hat.

1.18 Platzwechsel
Der Spieler darf während des ganzen Turniers seinen Platz nicht wechseln, ausser wenn die Turnierleitung dies anordnet.

1.19 Rebuy und Add on
Es gibt weder die Möglichkeit eines Rebuy’s noch eines Add on’s.


2. Spezifische Regelungen der Noohn Pokerturniere


2.1 Turnierleitung
Die Turnierleitung ist angehalten im besten Interesse des Spiels, mit Fairness als oberste Priorität, zu entscheiden. Unter gewissen Umständen kann es dazu führen, dass technische Regeln außer Acht gelassen werden und im Sinne der Fairness entschieden wird. Die Entscheidungen der Turnierleitung sind endgültig.

2.2 Table Stakes
Ein Spieler darf von seinem Spielkapital (Table Stakes) keine Jetons (Chips) einstecken. Spieler müssen stets ihre Jetons mit hoher Wertigkeit so arrangieren, dass sie für alle Spieler sichtbar sind. Alle Jetons müssen zu jeder Zeit sichtbar sein. Spieler dürfen zu keiner Zeit Jetons halten oder transportieren wobei sie nicht sichtbar sind. Bei Missachtung werden diese Jetons ungültig und aus dem Spiel genommen und der Spieler kann disqualifiziert werden.
Gehen einem Spieler während eines Spieles die Jetons aus, man sagt, der Spieler sei all in, so wird ein Side Pot gespielt.
Jedem Spieler ist es erlaubt während einer Hand nach dem Jetonstand seines Gegenspielers zu fragen. Wenn ein Spieler nicht Auskunft geben will, dann ist der Dealer berechtigt die Jetons zu zählen und die Auskunft zu erteilen.
Man darf keine Jetons direkt in den Pot werfen, Einsätze müssen klar vor dem Spieler getätigt werden.

2.3 Vorübergehende Abwesenheit
Sitzt ein Spieler nicht auf seinem Platz, wenn er eine Aktion ausführen sollte, wird seine Hand vom Dealer eingezogen und als „fold“ gewertet..
An dem Platz des abwesenden Spielers werden auch seine regulären Eröffnungskarten ausgegeben und der Dealer zieht bei Bedarf die Blinds aus dem Table-Stake des abwesenden Spielers ein. Die Hand des abwesenden Spielers gilt als gefoldet.

2.4 Verlassen des Platzes
Spieler, die aktiv in einer Hand sind, müssen während dem Spiel an ihrem Platz bleiben. Sie dürfen nicht setzen (z.B. All-in spielen) und den Tisch verlassen oder zum Gegner gehen etc.

2.5 Gültige/ungültige Hand
Grundsätzlich ist jeder Spieler für den Schutz seiner Hand selbst verantwortlich. Gerät die Hand (Blatt) eines Spielers, aus welchen Gründen auch immer, mit abgelegten oder anderen nicht zu diesem Blatt gehörenden Karten in Berührung, so ist diese Hand ungültig und kann keinen Teil des Pots gewinnen. In besonderen Fällen kann nach dem Ermessen der Turnierleitung auch eine klar identifizierbare Hand für gültig erklärt werden, selbst wenn sie mit den gepassten Karten in Berührung gekommen ist. Falls dies entschieden wird dann im besten Interesse des Spiels, besonders wenn dies aus einer falschen Information für den Spieler resultiert.

Eine Hand ist nur dann gültig, wenn sie zu jedem Zeitpunkt die dem Spielstand entsprechende Zahl an Karten aufweist. Bemerkt ein Spieler, dass er aus welchen Gründen auch immer, nicht die entsprechende Zahl an Karten hat, so muss er dies sofort dem Dealer mitteilen. Tut er dies nicht, hat er ein ungültiges Blatt und kann keinen Teil des Pots gewinnen. In all diesen Fällen kann ein Blatt vom Turnierdirektor für gültig erklärt werden, wenn der Coup richtig zustellen ist.

Eine gültige Hand besteht immer aus zwei „Hole Cards“. Nur mit dem Zeigen beider „Hole Cards“ kann ein Anspruch am „Pot“ angemeldet werden. Werden beim Showdown die Handkarten über die Betting-line des Tisches gelegt, so dass nur eine Karte mit dem Bild nach oben schaut, so ist dies eine ungültige Hand.

Sobald eine angemessene Zeit (2-3 Minuten) vergangen ist und ein Spieler keine Entscheidung getroffen hat, kann jeder Spieler am Tisch verlangen, dass ein Countdown für eine Entscheidung gegeben wird. Der Turnierleiter annonciert den Countdown von 1 Minute, wenn bis zum Ende der Minute keine Entscheidung gefallen ist dann wird ein 10 Sekunden Countdown gezählt. Falls am Ende der 10 Sekunden keine Entscheidung getroffen wurde, ist die Hand ungültig („Dead Hand“).

In allen Zweifelsfällen entscheidet der Turnierdirektor, ob eine Hand gültig oder ungültig ist.

2.6 Aufdecken der Karten am Ende des Coups (Showdown)
Beim Showdown wird von allen übrig gebliebenen Spielern die beste Hand ermittelt. Das beste Blatt besteht immer aus den fünf besten Karten einer Hand. Ein Spieler, dem bei einer Erhöhung niemand gefolgt ist und der somit den Pot gewinnt, muss sein Blatt dem Tisch nur dann zeigen, wenn er vom Dealer oder dem Turnierdirektor dazu aufgefordert wird (bei Verdacht auf Zusammenspiel). Bei einem Blatt, welches den Pot wegen seiner Wertigkeit gewinnt, wobei mindestens zwei oder mehrere Spieler bis nach dem River mitgesetzt haben, muss beim Showdown dem Tisch offen gezeigt werden. Der Dealer verifiziert alle offenen Blätter, er sieht aber (außer bei Verdacht) niemals in verdeckte Hände ein.
Jener Spieler, der „gesehen" (gecallt) wird, d.h. mit dessen Erhöhung gleichgezogen wurde, muss als erster seine Karten zeigen. Die folgenden Hände werden von diesem Spieler ausgehend im Uhrzeigersinn gezeigt. Ein Spieler, der keinen Anspruch auf den Pot erhebt muss sein Blatt nicht zeigen. (Ausgenommen er wird vom Dealer wegen Verdacht auf Zusammenspiel dazu aufgefordert). Zeigt ein Spieler seine Karten einem Mitspieler, so muss er sie auf Verlangen dem Tisch zeigen. (Show One, Show All)
Der Pot wird vom Dealer zugesprochen, kein Spieler darf sich den Pot selbst zuschieben.
Wenn ein Spieler Karten öffnet obwohl noch Aktionen anderer Spieler möglich sind, dann bleibt die Hand weiterhin aktiv und kann zu Ende gespielt werden, aber es wird eine Bestrafung ausgesprochen. Die Strafe beginnt am Ende der Hand. Wenn ein Spieler die Karten absichtlich ohne Ansage öffnet dann wird die Hand für ungültig erklärt. Es liegt im Ermessen des Turnierleiters die Regel durchzusetzen.
Es ist zu keinem Zeitpunkt vor dem Showdown erlaubt seine Handkarten zu öffnen.
Wenn ein Spieler das Board spielen möchte, dann muss er beide Karten aufdecken um einen Teil des Pots zu bekommen.
Die gewinnende Hand, egal ob sie bezahlt oder gecheckt wurde, muss gezeigt werden. Nur wenn bei einem Einsatz auf dem River alle gepasst (gefoldet) haben muss die gewinnende Hand nicht gezeigt werden. Auf Verlangen eines Spielers kann sich der Turnierleiter zur Kontrolle jederzeit jegliche Karten ansehen.

2.7 Nicht teilbare Jetons bei Splitpots
Der übrigbleibende unteilbare Chip bei einem Splitpot erhält der erste Spieler im Uhrzeigersinn nach dem Button (Spieler mit schlechtester Position).

2.8 Karten aufdecken
Alle Karten werden aufgedeckt sobald ein Spieler All-In ist und es keine weitere Aktion mehr gibt.

2.9 Anzahl Spieler pro Tisch
Es spielen maximal 11 Spieler pro Tisch. Der Final-Table startet sobald nur noch 10 Spieler im Feld sind.

2.10 Tischauflösung
Spieler die von einem aufgelösten Tisch kommen, übernehmen Rechte und Verantwortung der Position des neuen Tisches an dem sie Platz nehmen. Sie können mit dem großen Blind, dem kleinen Blind oder am Button einsteigen. Die einzige Position wo sie nicht einsteigen können ist zwischen Button und kleinem Blind. Der neue Platz wird vom Turnierleiter zugewiesen.

2.11 Balancierung der Tische
Wenn Tische balanciert werden, dann muss der Spieler, der als nächster den Big Blind bezahlen müsste von dem volleren Tisch wechseln und den Platz am nahesten dem Big Blind am neuen Tisch einnehmen. Eine Balancierung kommt spätestens dann zum tragen, wenn die Anzahl Spieler an zwei Tischen mehr als zwei differenziert.

2.12 Zeit schinden bei Tischwechsel
Wenn ein Spieler sich absichtlich davor drückt seine Blinds zu bezahlen wenn er von einem aufgelösten Tisch zu einem neuen Tisch geht, so muss er mit einer Strafe rechnen und die verpassten Blinds ohnehin nachzahlen.

2.13 Simultanes Spiel
Sobald nur noch 11 Spieler im Turnier sind wird der „Hand by Hand“ Modus (an beiden Tischen werden Spiele gleichzeitig gegeben) angewendet. So können Spielverzögerungen ausgeschlossen werden.

2.14 Keine Informationen, keine Ratschläge, ein Spieler pro Hand
Spieler sind angehalten andere Spieler zu jeder Zeit zu schützen. Deswegen, egal ob in einer Hand oder nicht, ist folgendes nicht erlaubt:

1. Informationen über aktive oder gepasste Hände zu geben
2. Ratschläge oder Kritik zu geben solange die Hand nicht zu Ende gespielt wurde
3. Das verbale Einschätzen einer Hand die noch nicht gezeigt wurde
4. Das Verspotten eines anderen Spielers oder Dealers

Die Regel in Bezug auf einen einzigen Spieler pro Hand wird vollzogen. Der Turnierleiter kann jederzeit Sanktionen aussprechen, bis hin zum Turnierausschluss.

2.15 Offizielle Sprache
Die offiziellen Sprachen an den Tischen ist Deutsch. Es ist zu jederzeit am Tisch untersagt sich in einer anderen Sprache zu unterhalten. Missachten dieser Regel wird vom Turnierleiter sanktioniert.

2.16 Misdeals
Immer wenn eine der ersten beiden Karten beim Austeilen aufgedeckt wird oder zwei oder mehrere Karten aufgedeckt werden, so wird das Spiel neu gegeben. Es ist möglich, dass man zwei aufeinander folgende Karten am Button erhält.

2.17 Entfernen von Turnierjetons, Zusammenspiel
Poker ist ein individuelles Spiel jedoch wird „Soft play“ und „Chip dumping“ bestraft mitunter mit Verlust der Jetons oder Disqualifikation.
Das Entfernen oder die Weitergabe von Turnierjetons an andere Spieler sowie das Zusammenspiel zweier oder mehreren Spielern wird bestraft und kann bis zur Disqualifikation der beteiligten Spieler führen.

2.18 Annoncen, Erhöhungen
Verbale und nonverbale (z.B. Klopfen auf den Tisch = Check) Annoncen sind bindend. Die erste Aktion eines Spielers ist massgebend und somit bindend. Es spielt dabei keine Rolle, ob diese verbal oder nonverbal war. Verbale Aussagen in Reihenfolge sind bindend. Eine Aktion außerhalb der Reihenfolge ist bindend wenn sich die Aktion zu diesem Spieler nicht geändert hat. Ein „Check“, „Call“ oder „passen“ gilt nicht als Änderung der Aktion. Verbale Aussagen in Bezug auf den Inhalt einer Hand sind nicht bindend, jedoch kann die absichtlich falsche Ansage einer Hand mit einer Bestrafung geahndet werden.

Wenn ein Spieler 50% oder mehr erhöht aber weniger als das notwendige Minimum, dann muss er die Erhöhung zu einer Minimum Erhöhung komplettieren. Weniger als 50% ist eine ungültige Erhöhung und gilt als bezahlt. Eine All-in Erhöhung von weniger als 100% eröffnet nicht die Möglichkeit, für Spieler die bereits gesetzt haben, abermals zu erhöhen.

Ein Setzen von einem Jeton mit hoher Wertigkeit wird als bezahlt gewertet sofern nicht zuvor eine Erhöhung annonciert wurde. Wenn ein Spieler einen höheren Jeton setzt und eine Erhöhung ohne einen Betrag annonciert, dann gilt der größte mögliche Betrag bis zur maximalen Wertigkeit des Jetons. Der erste Einsatz am Flop mit einem höheren Jeton, ohne einen Betrag zu annoncieren, gilt als der größte mögliche Betrag bis zur maximalen Wertigkeit des Jetons. Um eine Erhöhung mit einem Jeton mit höherer Wertigkeit zu machen muss man eine Erhöhung oder den Betrag annoncieren bevor der Jeton das Tischlayout berührt.

Es kann beliebig oft erhöht werden. Eine Erhöhung muss zumindest die Größe der vorherigen Erhöhung haben (Differenzregel)

Es kann eine Erhöhung gemacht werden indem man 1. den vollen Betrag in einer einzigen Bewegung setzt oder 2. den Betrag der Erhöhung annonciert bevor man Jetons erstmalig setzt oder 3. eine Erhöhung annonciert bevor man Jetons erstmalig setzt um dann den vorherigen Einsatz zuerst zu bezahlen und dann die Erhöhung in einer einzigen Bewegung zu tätigen.

Die angekündigte Höhe der Erhöhung bezieht sich auf den Gesamtbetrag. Wenn also ein Spieler eine Erhöhung auf 1000 ankündigt, ist es egal wieviele Chips er bereits in der Mitte hatte. Nach seiner Erhöhung sind dann 1000 (Chipwert) in der Mitte.

Eine Vorwärtsbewegung mit Jetons gilt erst dann als Einsatz sobald Jetons losgelassen werden. Jetons müssen in einer durchgehenden Bewegung gesetzt werden.

2.19 Chiprace
Wenn im Laufe eines Turniers Jetons mit kleiner Wertigkeit nicht mehr benötigt werden, so werden diese gewechselt. Für alle Jetons die nicht gewechselt werden können wird ein Chiprace durchgeführt. Für jeden Jeton erhält man eine Karte, die höchsten Karten erhalten jeweils einen Jeton der nächst höheren Wertigkeit. Eine ungerade Anzahl an Jetons wird entweder abgerundet (weniger als 50%) oder aufgerundet (50% oder mehr). Das Chiprace beginnt immer bei Platz 1 wobei jeder Spieler maximal einen Jeton erhalten kann. Ein Spieler kann nicht durch ein Chiprace aus dem Turnier ausscheiden. Sollte der Spieler das Chiprace verlieren, erhält er einen Jeton der kleinsten Wertigkeit.
Der Spieler hat die Möglichkeit den Chiprace des Dealers zu beobachten (kontrollieren). Fehlende Chips, nach Meinung des Spielers, werden nach dem Ende des Chipraces nicht ausgeglichen.

2.20 Elektronische Geräte
Es ist nicht erlaubt elektronische Geräte zu verwenden welche eine Kommunikation in zwei Richtungen ermöglichen (z.B. Telefon).

2.21 Betrugsversuch
Bei einem Betrugsversuch wird der Spieler sofort vom Turnier ausgeschlossen und für jedes weitere Noohn-Pokerturnier gesperrt. Die Turnierleitung alleine entscheidet was als Betrug angesehen wird (u.a. Das Klauen von Chips vom Gegner, Zeichengebung an einen Freund). Handelt es sich um einen Spieler, der sich für das Finale bereits qualifiziert hat, so verliert er diese Teilnahmeberechtigung. Die Organisation behält sich das Recht vor weitere rechtliche Schritte gegen diesen Spieler einzuleiten.

2.22 Turnierdirektor
Der Turnierdirektor kann eine Entscheidung entgegen der Regel und im Sinne des Spiels treffen. Alle Entscheidungen des Turnierdirektors sind endgültig, auch wenn sie falsch sind. Der Turnierdirektor kann jederzeit einzelne Personen vom Turnier ausschliessen, wenn diese eine oder mehrere Regeln verletzt haben. Bei einem Ausschluss hat der Spieler keinerlei Anrecht auf eine Rückzahlung des Spieleinsatzes (auch keine Teile davon). Wird ein Spieler innerhalb der Preisgeldränge ausgeschlossen, so entfällt jeglicher Anspruch auf die Erhaltung des Preisgelds (respektive eines Sachpreises). Der Turnierdirektor kann auch „mildere“ Strafen aussprechen (Siehe Punkt 2.23 Strafen und Disqualifikationen).

2.23 Strafen und Disqualifikationen
Der Turnierleiter kann eine Strafe für jegliche Verletzung der Regeln verhängen. Beschimpfungen und ungehöriges Benehmen werden bestraft. Der Turnierleiter kann Verwarnungen aussprechen oder auch „Missed hand penalties“ bzw. Zeitstrafen aussprechen. Ein „Missed hand penalty“ funktioniert folgendermaßen: Der Spieler muss eine komplette Runde aussetzen, dies entspricht einer Hand pro aktueller Anzahl der Spieler (inklusive dem Bestraften) multipliziert mit der Anzahl von Runden die durch die Bestrafung verhängt wurden. Während der Bestrafung muss der bestrafte Spieler den Turnierbereich verlassen. Der Turnierleiter kann folgende Bestrafungen aussprechen: 1 Runde, 2 Runden, 3 Runden, 4 Runden Strafen, Zeitstrafen oder Disqualifikation.

2.24 Tischmanieren
Die Kommunikation an den Tischen während dem Spiel darf nur auf Deutsch oder Englisch stattfinden. Verbale oder nonverbale Attacken oder Beleidigungen sind nicht erwünscht und können ein Ausschließen durch die Turnierleitung erwirken. Ein Spieler der nicht mehr in ein Spiel involviert ist darf absolut keine Ratschläge oder Kommentare zum laufenden Spiel abgeben. Auf ein respektvolles Auftreten und höfliche Umgangsformen wird grossen Wert gelegt. Mehrmaliges Verstoßen gegen die Etikette wird mit Bestrafungen geahndet. Zum Bsp.: unnötiges Berühren der Karten oder der Jetons des Gegenspielers, Verzögerung des Spiels, übertriebenes Gerede und ähnliches. Spieler sind dazu angehalten in Reihenfolge zu agieren. Anstößige Sprache. Es ist nicht erlaubt anstößig am Tisch zu sprechen, egal ob direkt zu einem Spieler oder nicht.

Das Rauchen und Trinken ist an den Spieltischen verboten.

2.25 Verantwortung des Dealers
Im Turnier kann es dazu kommen, dass der Button auf einem leeren Platz spielt („Dead Button“). Dabei kann es vorkommen, dass ein Spieler den Button mehrmals hintereinander bekommt.

Der Wechsel des Kartenpakets erfolgt bei Dealerwechsel oder am Ende der Spielrunde. Spieler können keinen Wechsel des Kartenpakets verlangen außer es ist eine Karte sichtbar beschädigt.

Die neue Spielrunde gilt, sobald das Ende einer Spielrunde durch einen Sound oder durch eine Ansage des Turnierleiters verkündet wurde, die neue Spielrunde gilt für die nächste Hand. Eine Hand beginnt mit dem ersten „Riffle“ des Mischvorgangs.

Der Dealer darf keine Auskunft über die Größe des Pots erteilen, zur besseren Information öffnet der Dealer den Pot um eine bessere Übersicht zu geben. Kein Spieler darf in Kontakt mit dem Pot kommen, dies ist einzig die Aufgabe des Dealers.

Im Heads Up spielt das kleine Blind am Button. Zu Beginn einer Heads Up Situation kann der Button verschoben werden um zu verhindern, dass ein Spieler den Big Blind zweimal hintereinander spielen muss. Auf dem Flop agiert der Spieler aus dem Big Blind als erster.

Eine gewinnende Hand welche in einem Showdown am Tisch gezeigt wurde kann vom Dealer nicht vernichtet werden. Spieler sind dazu angehalten zu assistieren falls Hände im Showdown falsch gelesen werden.


3. Struktur und Organisation der Noohn-Pokerturniere

3.1 Teilnahmegebühr
Turnierformat Buy-In (Preispool) Unkostenbeitrag Total
Montagsturnier 125.00 CHF 25.00 CHF 150.- CHF
Serie-Endturnier 0.00 CHF 0.00 CHF 0.- CHF

Die Teilnahmegebühr für die Spieler beträgt 125+25 CHF. Die Teilnahmegebühr ist in bar beim Check-in direkt vor Ort zu bezahlen. Es gibt auch die Möglichkeit per Vorauskasse zu bezahlen (bar oder per Banküberweisung), so dass im Falle einer Verspätung der Platz nicht weiter vergeben wird. Siehe dazu Punkt 3.2 Vorauszahlung.

Die Teilnahme am Jahresendfinale ist völlig kostenlos für die qualifizierten Spieler.
Es wird kein Eintritt verlangt und es besteht auch keine Konsumationspflicht. Es ist aber Verboten eigene Getränke oder Esswaren mitzubringen.

3.2 Vorausbezahlung
Alle Spieler haben die Möglichkeit ihr Buy-in im Voraus zu bezahlen. Der Vorteil dabei ist, dass ein bezahlter Platz nach Ende der Check-in Zeit nicht an eine allfällige Warteliste weiter vergeben wird. Der Platz bleibt reserviert und wird solange abgeblindet, bis der Spieler vor Ort erscheint. Der Stake wird aber nur bis zur Bubblephase (Ein Platz vor Erreichen des Preisgeldes) abgeblindet. Beim Erreichen der Bubblephase wird der Stake vom Turnierleiter eingezogen und ist aus dem Turnier ausgeschieden. Ein nichtanwesender Spieler ist nicht Preisgeld berechtigt.
Die Spieler, welche im Voraus bezahlt haben sind auf der Teilnehmerliste speziell markiert. Die Beweislast, dass die Turniergebühr bezahlt wurde liegt aber beim Spieler selbst. Deshalb sollte er zur Sicherheit den Einzahlungsbeleg respektive die Quittung mitbringen (Screenshots können nicht akzeptiert werden).

Vorauszahlungen können entweder bar bei der Zeisch GmbH, Sternenhofstrasse 17, 4153 Reinach getätigt werden (Mo-Do von 07.30 – 12.00 Uhr sowie von 13.15 – 18.00 Uhr und Freitags von 07.30 – 12.00 Uhr und von 13.15 – 16.00 Uhr) oder per Banküberweisung auf folgendes Konto:

Bank: Basellandschaftliche Kantonalbank, 4410 Liestal

IBAN: CH26 0076 9016 2246 8060 1

Begünstigter: Zeisch GmbH, Sternenhofstrasse 17, 4153 Reinach

Mitteilungstext: Noohn Buy-in vom (Turnierdatum)

3.3 Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt über die Plattform Buy-in.ch. Bei einer höheren Anzahl Anmeldungen als zur Verfügung stehende Teilnahmeplätze werden die Plätze gemäss Teilnahmeeingang vergeben (first come, first served). Es besteht keinerlei Anspruch auf eine Teilnahme.
Mit der Anmeldung am Turnier anerkennt der Teilnehmer sämtliche Hausregeln sowie alle Entscheidungen des Turnierdirektors. Mit der Anmeldung gibt der Spieler sein Einverständnis, dass er während des Turniers fotografiert und/oder gefilmt werden kann und diese Aufnahmen publiziert werden dürfen.

3.4 Teilnahmeberechtigung
Grundsätzlich sind alle Personen über 18 Jahre teilnahmeberechtigt. Eine Ausweiskontrolle (amtlicher Lichtbildausweis) findet vor Turnierbeginn statt. Die Turnierleitung kann jederzeit einzelnen Personen ohne Angabe von Gründen die Turnierteilnahme untersagen.

3.5 Anzahl Spieler
Die minimale Teilnehmeranzahl beträgt 22 Personen und die maximale Teilnehmeranzahl ist auf 44 Spieler begrenzt. Bei weniger als 22 angemeldeten Spielern am Vortag wird das Turnier abgesagt

3.6 Zu spätes Erscheinen
Die Registrierungszeiten sind unbedingt einzuhalten. Jeder Spieler muss sich vor Ort am „Check-in-Tisch“ anmelden. Das Ende der Registrierungszeit ist 18.50. Erscheinen angemeldete Spieler, welche nicht im Voraus bezahlt haben, bis zum Ende der Check-in Zeit nicht, so werden diese Plätze an eine allfällige Warteliste weiter vergeben. Der verspätete Spieler hat dann keinerlei Anspruch mehr auf seinen Teilnahmeplatz.

3.7 Preisgeld
Die Preisgelder sind als prozentualer Anteil am Preispool nach folgendem Schema bestimmt:

10 Spieler 11-20 Spieler 21-30 Spieler 31-44 Spieler
1. Rang 50% 42% 40% 34%
2. Rang 30% 28% 25% 22%
3. Rang 20% 19% 17% 17%
4. Rang 11% 11% 13%
5. Rang 7% 9%
6. Rang 5%

Zusätzlich zum Preisgeld qualifiziert sich der Sieger des Turniers für das Serie-Endfinal. Das Serie-Endfinal ist für die qualifizierten Spieler kostenlos (0 + 0 CHF). An diesem Finale gewinnt der Sieger ein Buy-in für das Swiss Las Vegas Open monthley des Grand Casino Basels im Wert von 300 + 30 CHF (Bei der Austragung von min. 2 Turnieren).

Falls das Turnier nur einmal stattfindet wird das SLVO monthly Buy-in nicht ausbezahlt.

Wird ein Spieler vom Turnierdirektor ausgeschlossen, so entfällt jeglicher Anspruch auf die Auszahlung eines Preisgeldes (respektive den Erhalt eines Sachpreises). Die Nachfolgenden Spieler rücken dann beim Preisgeld auf.

3.8 Preisübergabe
Die Preisübergabe erfolgt direkt nach dem Ausscheiden des preisberechtigten Spielers.

3.9 Turnierstruktur
Folgende Startstakes und Blindstrukturen weist das Turnier auf:
Montagsturnier (125+25 CHF): 5'000
Serie-Endturnier (0+0 CHF): 5’000
Blindstruktur und Erhöhungskadenz
Montagsturnier und Serie-Endfinal:

Level, Zeit, Small Blind, Big Blind Ante
1 20 25 50 Keine

2 20 50 100
3 20 100 200
4 20 200 400
5 20 300 600
6 20 500 1’000
7 20 700 1'400
8 20 1'000 2'000
9 20 1'500 3'000
10 20 2’000 4’000
11 20 3’000 6’000
12 20 4’000 8’000
13 20 6’000 12’000
14 20 8’000 16’000
15 20 10’000 20’000
16 20 15’000 30'000
17 20 20'000 40'000
18 20 30'000 60'000

Während des ganzen Turniers gibt es keine „Ante“ (Grundeinsatz, der jeder Spieler bringen muss).

3.10 Turnierdaten
Die Turnierdaten sind folgende:
30.11.2009 / 01.02.2010 / 01.03.2010 / 29.03.2010 und 26.04.2010

3.11 Nebenveranstaltungen
Es werden weder Sit and Go Turniere noch Cashgames durchgeführt. Es finden keinerlei Nebenveranstaltungen statt.

3.12 Spieltische und Spielchips
Bei den Noohn-Pokerturnieren sind Hochqualitäts-Pokertische der Firma K&K Tabletainment (Marktführer in Europa) im Einsatz. Es wird mit maximal 4 Tischen gespielt. Die Spielchips sind speziell gebrandet und nicht käuflich zu erwerben (Sicherheitsaspekt).

3.13 Information der Spieler
Das Turnierreglement wird anlässlich der Turniere aufgelegt und ist im Internet verfügbar. Ausserdem werden die wichtigsten Punkte den Spielern vom Turnierdirektor nochmals verbal erläutert (u.a. Preisgeldverteilung, Tischauflösung, Blindstruktur etc).

3.14 Veranstaltungsort
Die Turniere finden im Noohn Basel statt. Die Adresse ist: Henric Petri-Strasse 12, 4051 Basel


3.15 Organisation
Der Organisator der Noohn-Pokerturnier-Serie ist die City Gastro AG, welche die Eigentümerin des Noohn Basel ist. Für die ganze Abwicklung des Turniers und somit um die Sicherstellung der Qualität zu gewährleisten wurde die Firma Zeisch GmbH beauftragt dies auf Mandatsbasis zu tun. Die Zeisch GmbH hat schon viele sehr grosse Turniere organisiert und verfügt über ein sehr gutes Know-how. Alle memberYou.ch Turniere, mit bis zu 1'000 Teilnehmer wurden von der Zeisch GmbH organisiert und durchgeführt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Stand November 2009







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Die Anmeldung muss mittels Klick auf die folgende Schaltfläche bestätigt werden

 

Angemeldete Spieler (30/44)
 alexq  fox65  jumpingchip  Res.(Michael M.)  Res.(Roberto D.)
 Baiano80  Gewitter1955  pierre  Res.(Daniel M.)  Res.(Roberto C.)
 Banana Joe  Glowa  Res.(Kurt L.)  Res.(Christian C.)  Res.(Oliver K.)
 Beep  horney  Res.(Olivier Q.)  Res.(Gianluca B.)  S-dragon
 elgringo  hostel80  Res.(Marcel S.)  Res.(Walter K.)  Starsky48
 Fokerpace  JohnnyG  Res.(Werner S.)  Res.(Peter T.)  Tdb1893

Location + Kontakt
Location Fragen & Kontakt
Noohn Basel
Henric Petri-Strasse 12
4051 Basel (BS)
Telefon: 061 599 58 29
Telefon: 079 358 49 38
   
Nicht-/Raucherinfo: Spielbereich rauchfrei  

Weitere Informationen
Neben dem Preisgeld spielen die 5 Sieger der jeweiligen Turniere in einem Freeroll um ein SLVO monthly Buy-in des Grand Casino Basel im Wert von 330.- CHF. Ausserdem gibt es für das Turnier Swiss Ranking Punkte.

Spieldaten: 30.11.09 / 01.02.10 / 01.03.10 / 29.03.10 und 26.04.10

Check-in Zeit ist von 18.15-18.50 Uhr. Um 19.00 Uhr beginnt das Turnier

Anmelden kann man sich auf www.buy-in.ch oder per Mail unter: poker@noohn.ch (Bitte mit vollständigem Namen, Adresse, Turnierdatum und Telefonnummer).

Ab 30.11.09 14.30 Uhr ist eine Anmeldung nur noch per Telefon 079 358 49 38 möglich.

Das Noohn ist eine der stylisten Locations in Basel. Neben dem grosses Getränkeangebot, gibt es reichhaltige Speisen aus der asiatischen und japanischen Küche.

Sämtliche Informationen können auf www.noohn.ch unter Events/Pokerturniere als PDF heruntergeladen werden.

Blindstruktur

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Plätze
 
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