Shuffle up... 7K - 10.03.10 - CHF 42 + 8 Tische gedealt
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Online-Anmeldung
- Registration geöffnet ab: 02.03.10, 00:00 Uhr
- Registration geöffnet bis: 10.03.10, 18:30 Uhr
- Die Anmeldung ist verbindlich und wird per E-Mail bestätigt.
- Nichterscheinen kann vom Veranstalter mit Gebühren-Nachzahlung und Spielersperre geahndet werden!

- Die Spielerdaten sind nach erfolgreicher Anmeldung für den Veranstalter dieses Turnieres sichtbar
- Eine Abmeldung ist im Verhinderungsfall möglich bis zum 10.03.10, 18:30 Uhr
   
Allgemeine Geschäftsbedingungen von Rivers-Club


1.) Floorman:
Das jeweilige Floorpersonal (Turnierleitung) ist dazu angehalten, Entscheidungen immer im Interesse eines bestmöglichen Spiels sowie mit der obersten Priorität "Fairness" zu treffen. Unter bestimmten Umständen kann es dabei notwendig sein, dass entgegen der technische Regeln im Sinne der Fairness entschieden werden muss. Die Entscheidungen des Floorpersonals (der Turnierleitung) sind immer endgültig.

2.) Chip Race:
Wenn es Zeit ist, Chips mit einem geringen Wert aus dem Spiel zu nehmen, da sie nicht mehr benötigt werden, wird ein Chip-Race durchgeführt, d.h. die nicht mehr benötigten Chips geringen Wertes weden gegen Chips höheren Wertes eingetauscht wobei ein Maximum von einem Chip an jeden Spieler möglich ist. Der Chip-Race startet immer beim Spieler, der auf Platz 1 sitzt. Wenn nicht alle Chips umgetauscht werden können, wird entsprechend gerundet (an der Obergrenze aufgerundet, ansonsten abgerundet). Ein Spieler kann durch den Chip Race allerdings nicht aus dem Turnier ausscheiden. Würde ein Spieler durch den Chip Race alle seine verbleibenden Chips verlieren, wird ihm ein Chip des niedrigsten Wertes, der sich noch im Spiel befindet, ausgehändigt. Die Spieler werden dazu angehalten, den Chiprace zu unterstützen.

3.) Odd Chips:
Odd Chips = Ungerade Chips. Bei Splitpots geht der ungerade, also nicht zu teilende Chip immer zu der Hand, die sich auf der linken Seite des Dealerbuttons bedindet. Bei Stud-Spielen geht der ungerade Chip immer zur höchsten Karte. Sollten zwei Hände absolut gleichrangig zählen, wie z.B. bei Omaha/8, wird der Pot so gleich wie irgend möglich geteilt.

4.) Side Pots:
Jeder Side Pot wird seperat geteilt.

5.) Calling for a Clock:
Wenn eine aktzeptable Zeit verstrichen ist und es wird nach einer Clock (Uhr) verlangt, wird dem betreffenden Spieler maximal eine Minute Zeit gegeben, um seine Entscheidung zu treffen. Ist nach dem Ablauf dieser Minute immer noch keine Entscheidung vom Spieler getroffen worden, erfolgt ein 10-sekündiger Countdown. Hat der Spieler dann immer noch nicht reagiert, wird seine Hand für tot erklärt.

6.) Dead Button:
Im Turnierspiel wird ein "toter Button" verwendet. Dies kann z.B. dann zum Tragen kommen, wenn ein bzw. mehrere Spieler ausscheiden, die danach auf der Buttonposition gewesen wären. In einem solchen Fall wird der Button dann z.B. auf einen leeren Sitzplatz geschoben. Ggf. kann dabei auch ein alleiniger Big-Blind zum tragen kommen.

7.) Penalties und Disqualifikation:
Ein Penalty (eine Strafe) KANN ausgesprochen werden, wenn ein Spieler seine Karten offen legt, während noch Aktionen am Tisch stattfinden, wenn ein Spieler eine oder mehrere Karten vom Tisch wirft oder wenn er gegen die "one -player-to-a-hand"-Regel (nur ein Spieler pro Hand-Regel) verstößt bzw. gleichartige Dinge passieren. Ein Penalty MUSS hingegen ausgesprochen werden, bei so genanntem softplay, bei Falschspiel, bei ungebührlichem Betragen eines Spielers, sonstigem Fehlverhalten und ähnlichem. Mögliche Strafen wären z.B. verbale Verwarnungen aber auch so genannte "missed hand" Penalties (verpasste Hand - Strafe). Ein missed hand Penalty bedeutet, dass der betreffende Spieler (Verursacher) jeweils eine Hand eines jeden Mitspielers nicht mitspielen darf (inklusive seine eigene), multipliziert mit der Anzahl der Runden, die mit dem Penalty bekannt gegeben wird. Die Turnierleitung kann 1-, 2-, 3- oder 4-Runden Penalties bis hin zur Disqualifikation aussprechen. Dies obliegt alleine ihrer Entscheidung. Für die Dauer des Penalties hat der verursachende und betroffene Spieler den Tisch zu verlassen. Bei einer Disqualifikation werden die Chips des betroffenen Spielers eingezogen. Wiederholende und fortwährende Störungen haben steigende Penalties zur Folge.

8.) At your Seat - am Sitzplatz:
Sowie alle Spieler ihre Karten erhalten haben, muss sich ein Spieler am Tisch befinden, ansonsten wird seine Hand für tot erklärt. Wenn der Spieler mit seiner Entscheidung an der Reihe ist, muss er sich an seinem Platz befinden.

9.) Face up - show down:
Alle Karten, die sich noch im Spiel befinden, werden geöffnet, wenn sich ein Spieler All-In befindet und keine weiteren Spielaktionen mehr möglich sind.

10.) Raise Voraussetzungen:
Wenn ein Spieler ein Raise in Höhe von mindestens 50% des vorher gesetzten Betrages macht, dieser Raise aber nicht der Höhe des Minimum-Raises entspricht, ist er oder sie dazu verpflichtet, ein volles Raise zu tätigen wobei dieses Raise dann exakt die Höhe des erlaubten Minimum-Raises haben muss. Bei no-limit und bei pot-limit Spielen eröffnet ein All-in, welches nicht die Höhe des Minimum-Raises ausmacht, nicht die Möglichkeit zum erneuten Setzen eines Spielers, wenn dieser bereits gesetzt hat.

11.) Oversized Chip:
Ohne dass ein Raise angesagt wurde, gilt ein oversized Chip, also ein Chip, der einen größeren Wert hat, als es für einen Call erforderlich wäre, nicht als Raise sondern als Call. Wenn ein Spieler einen oversized Chip in den Pot wirft und einen Raise ansagt, allerdings nicht die Höhe des Raises bekannt gibt, hat der Raise eine Höhe des erlaubten Maximums bis zum Wert des betreffenden Chips. Nach dem Flop wird ein Bet mittles eines oversized Chips ohne Ansage immer in der vollen Höhe seines Wertes gerechnet. Wenn ein Raise mittels eines oversized Chips durchgeführt wird, muss dieser immer angesagt worden sein, bevor der Chip die Oberfläche des Tisches berührt hat.

12.) Keine Beratung, keine Auskunft, one-player-to-a-hand:
Spieler sind verpflichtet zu jedem Zeitpunkt auf alle anderen Spieler im Turnier Rücksicht zu nehmen. In diesem Zusammenhang ist es Spielern - egal ob sie in der Hand sind oder auch nicht - untersagt:
1. Informationen über nicht gefoldete oder auch gefoldete Karten weiterzugeben
2. Andere Spieler zu beraten oder zu kritisieren bevor die Hand beendet wurde
3. Bemerkungen oder Einschätzungen über eine Hand abgeben, die noch nicht offen gelegt ist
Die "Ein Spieler pro Hand - Regel" muss in diesem Zusammenhang zwingend eingehalten werden

13.) Sitzverteilung:
Die Sitzplätze bei Turnieren und Satellitenturnieren werden immer per Zufall zugewiesen und dürfen vom Spieler nicht ausgewählt bzw. getauscht werden.

14.) Offizielle Tischsprache:
In den USA gilt die Nur-Englisch Regel. Englisch muss dort als Tischsprache zwingend eingehalten werden. In internationalen Spielen außerhalb der USA können als Tischsprache neben Englisch auch die jeweilige Landessprache oder auch landestypische Dialekte gesprochen werden.

15.) Technische Geräte:
Die Spieler dürfen keinerlei Kommunikationsgeräte am Tisch verwenden. Hierzu gehören z.B. Handys oder sonstige Telefone, SMS-Sende- und Empfangsgeräte und ebenso jegliche anderen Kommunikationsinstrumente.

16.) Auswechseln des Kartendecks:
Das Auswechseln des Kartendecks wird bei jedem Dealerwechsel, Limitwechsel oder auch nach den eigenen Hausregeln durchgeführt. Spieler können kein Auswechseln des Kartendecks verlangen.

17.) Neues Limit:
Sowie die Zeit eines Blind-Limits während einer laufenden Hand endet und von der Turnierleitung ein neues Limit verkündet wurde, gilt dies ab der jeweils nächsten Hand. Die Hand beginnt immer jeweils mit dem Mischen der Karten.

18.) Re-Buys: (in der Schweiz ist dies nicht erlaubt, nur in gepr. Casinos möglich)
Kein Spieler darf eine Hand verpassen. Wenn ein Spieler ankündigt, ein Re-Buy durchführen zu wollen, bevor die neue Hand begonnen hat, spielt er damit "im Rücken" und ist verpflichtet, das Re-Buy durchzuführen.

19.) Sichtbarkeit höherwertiger Chips:
Jeder Spieler muss seine höherwertigen Chips zu jedem Zeitpunkt sichtbar platziert haben und darf diese nicht z.B. unter weniger wertigen versteckt halten, um andere Mitspieler zu täuschen.

20.) Erklärungen eines Spielers:
Erklärungen eines Spielers, wie z.B. solche über die Wertigkeit seiner Hand, sind nicht bindend. Jedoch dürfen solche Erklärungen nicht für einen Missbrauch verwendet werden und wären in einem solchen Fall durch einen Penalty zu ahnden.

21.) Rabbit Hunting:
Rabbit Hunting ist nicht erlaubt und damit verboten (Rabbit Hunting wird die Aufforderung eines Spielers an den Kartengeber bzw. Dealer genannt, alle Community-Cards aufzudecken, auch wenn dies nicht mehr notwendig wäre, weil die Hand bereits vorher beendet wurde, nur um zu sehen, ob sich evtl. doch noch eine Gewinner-Hand ergeben hätte).

22.) Blinds-Umgehung:
Ein Spieler, der beim einer Auflösung eines Tisches mit Absicht den / die Blind(s) umgeht, ist mit einem Penalty zu bestrafen.

23.) Sichtbarkeit der Chips:
Alle Chips müssen zu jedem Zeitpunkt zu sehen sein. Ein Spieler darf keine Chips vom Tisch entnehmen, diese so halten oder einstecken, dass sie nicht mehr sichtbar wären oder sie in einer sonstigen Art und Weise verbergen. Sollte ein Spieler dies dennoch tun, verfallen diese Chips und werden aus dem Spiel genommen. Der Spieler riskiert für ein solches Verhalten eine Disqualifikation.

24.) Tischauflösungen:
Spieler, die von einem aufgelösten Tisch kommen um Plätze an anderen Tischen aufzufüllen, übernehmen alle Rechte und Pflichten der neuen Position. Sie können am neuen Tisch auch den Big Blind, den Small Blind oder auch den Button erhalten. Die einzige Position am neuen Tisch, in der ein Spieler keine Hand erhält, ist die Position zwischen dem Small Blind und dem Dealerbutton.

25.) Ausgleichen der Tische:
Zum Ausgleichen der Spielerzahl wechselt in Flop-Spielen immer der Spieler aus der Postition des Big Blinds in die schlechteste Position (die aber niemals der Small Blind sein darf). Der Tisch, von dem der Spieler wechselt, wird nach einer vorher festgelegten Prozedur bestimmt. An allen Tischen, an denen sich mindestens drei Spieler weniger als an anderen befinden, wird das Spiel angehalten. In Stud-Spielen wechselt der Spieler von der identischen Position, die am anderen Tisch frei geworden ist.

26.) Raises:
Die Anzahl und Höhe von Raises bei No-Limit Spielen sind nicht gedeckelt. Ein Raise muss aber mindestens die Höhe des vorherigen Raises haben. Bei Limit Spielen gibt es eine Deckelung der Raises auch bei heads-up bis das Turnier auf zwei Spieler dezimiert ist. Ab dann kann das Haus-Limit angewandt werden.

27.) Misdeals:
Sollte in einem Stud Spiel eine der beiden verdeckten Karten eines Spielers versehentlich durch den Dealer aufgedeckt werden, wird auf Misdeal entschieden. Wird in Flop Spielen eine der ersten beiden Karten aufgedeckt so wird auf Misdeal entschieden. Der Spieler am Button kann auch zwei aufeinander folgende Karten erhalten.

28.) Unprotected Hands:
Sollte ein Kartengeber die ungeschützte Hand eines Spielers versehentlich einziehen, so hat der betroffene Spieler keinen Anspruch auf Entschädigung und er erhält auch seinen Einsatz nicht zurück. Sollte der Spieler jedoch geraist haben und der Raise ist noch nicht gecallt worden, erhält er seinen Einsatz für diesen Raise zurück.

29.) Killing Winning Hand
Ein Dealer kann eine Hand, die am Tisch gezeigt wurde, und bei der es sich offensichtlich um die Siegerhand handelt, nicht einziehen und vernichten. Andere Spieler sind dazu aufgefordert, Hilfe bei dem Lesen einer Hand zu geben, wenn sich andeutet, dass ein Fehler gemacht werden könnte.

30.) Mündliche Aussagen:
Mündliche Aussagen, die getroffen werden, während ein Spieler an der Reihe ist, sind bindend. Mündliche Aussagen, die getroffen werden, während der Spieler noch nicht an der Reihe ist, können bindend sein und werden dann bindend, wenn sich die Situation des Spiels nicht mehr verändert. Ein Check, Call oder auch ein Fold gilt nicht als Veränderung der Spielsituation.

31.) Offenlegen der Karten:
Ein Spieler, der seine Hand während des Spiels offenlegt, kann mit einem Penalty belegt werden. Seine Hand wird aber nicht für tot erklärt. Der evtl. ausgesprochene Penalty beginnt mit dem Ende der Hand.

32.) Verschiedene Raise-Methoden:
Bei einem Raise in No Limit oder Pot-Limit Spielen muss (1) der volle Betrag in einem Zug gesetzt werden; oder (2) erst der volle Betrag angesagt werden und kann dann stückweise in den Pott gegeben werden; oder (3) mündlich "raise" angesagt werden, dann der Betrag zum callen in den Pott gesetzt werden und danach - um den Zug zu komplettieren - der Betrag des Raises in einer Summe in den Pott gelegt werden.

33.) Moralisch vertretbares Spiel:
Pokern ist ein individuelles Spiel. Ein so genanntes Softplay wird mit dem Einziehen von Chips oder mit Penalties geahndet (Softplay liegt z.B. vor, wenn ein Spieler absichtlich nicht spielt, um einem anderen einen Vorteil zu verschaffen). Chip-Dumping, also das absichtiche Zuspielen von Chips zu einem anderen Spieler wird mit Disqualifikation geahndet.

34.) Größe des Pots:
Spieler sind nur in Pot-Limit Spielen berechtigt, Auskunft über die Größe des Pots zu erhalten. Der Dealer zählt nicht den Pott in Limit oder No-Limit Spielen, um darüber Auskunft zu erteilen.

35.) Button beim Heads-Up:
Beim Heads-Up ist der Small Blind immer beim Button und spricht als erster. Wenn Heads-Up gespielt wird, sollte der Button immer positioniert werden um zu vermeiden, dass kein Spieler versehentlich zwei Mal hintereinander den Big Blind setzt.

36.) Poker Etikette:
Wiederholte Verstöße gegen die Poker-Etikette werden mit Penalties belegt und geahndet. Beispiele hierfür sind das unnötige Berühren der Karten anderer Spieler, Spielverzögerungen oder auch andauerndes und ständiges Reden. Spieler sind angehalten, zu agieren, wenn sie an der Reihe sind.

37.) Showdown:
Im Showdown muss der Spieler, der den letzten aggressiven Einsatz gemacht hat auch als Erster seine Karten zeigen. Erfolgte kein Einsatz, muss der Spieler am Platz links vom Button seine Karten zuerst zeigen und dann so weiter im Uhrzeigersinn. In Stud Spielen muss der Spieler mit dem High Board zuerst seine Karten offen legen. In Razz Spielen wiederum zeigt der Spieler mit dem Lowest Board seine Karten zuerst.

38.) Aktive Hände:
Solange ein Spieler noch aktiv an einer Hand beteiligt ist, darf er den Tisch nicht verlassen.

39.) String Raise:
Der Dealer ist dazu verpflichtet, den Spieler auf ein evtl. Stringraise aufmerksam zu machen und dies zu unterbinden. Stringraises liegen vor, wenn ein Spieler ein Raise in mehreren Teilen setzt und dies auch nicht vorher entsprechend angesagt hat (siehe hierzu auch Punkt 32). An Hand der Reaktion seines Gegenspielers könnte sich ein Spieler so einen nicht zulässigen Vorteil verschaffen.

40.) Playing the board:
Playing the board nennt man die Situation, wenn das komplette Siegerblatt zusammen mit den Community-Cards am Tisch liegt. Um seinen entsprechenden Anteil des Pots zu erhalten, muss ein Spieler beide Pocketcards offen zeigen.


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Die Anmeldung muss mittels Klick auf die folgende Schaltfläche bestätigt werden

 

Angemeldete Spieler (1/30)
1 reservierte Plätze

Location + Kontakt
Location Fragen & Kontakt
RIVERS-Club Engadin
Chiss 7
7503 Samedan (GR)
Telefon: 078 633 11 58
   
Nicht-/Raucherinfo: Spielbereich rauchfrei  

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